Saftiger Pulled Jackfruit Burger – Der vegane BBQ-Traum mit cremigem Coleslaw

1. Mai 2026

Erlebe den ultimativen veganen Burger-Genuss! Zarte, rauchige Pulled Jackfruit in einer würzigen BBQ-Sauce, getoppt mit einem knackig-cremigen Coleslaw, serviert im fluffigen Burgerbrötchen.

Auf einen Blick

Gerichtsart
Hauptgericht
Herkunft
Amerikanisch
Schwierigkeit
Mittel
Gesamtzeit
55 Min.
Ernährungsform
Vegan
Saison
Ganzjährig
Anlass
Party, Grillen, Alltag
Besonderheiten
PflanzlichBBQ-Alternative
Eigenschaften
Saftiger Pulled Jackfruit Burger – Der vegane BBQ-Traum mit cremigem Coleslaw

Dieser Pulled Jackfruit Burger ist der Inbegriff von veganem Comfort Food und eine fantastische Alternative zum klassischen Pulled Pork. Die junge, grüne Jackfruit hat eine faszinierend fleischähnliche Textur, die sich beim Garen perfekt zerzupfen lässt. In einer hausgemachten, rauchig-süßen BBQ-Sauce geschmort, entwickelt sie ein unglaublich tiefes und befriedigendes Aroma, das selbst eingefleischte Grillfans überzeugt.

Der perfekte Gegenpol zur würzigen Jackfruit ist der cremige, knackige Coleslaw. Aus frischem Weißkohl und Karotten zubereitet und mit einem leichten, spritzigen Dressing aus veganer Mayonnaise und Apfelessig verfeinert, sorgt er für eine willkommene Frische und einen tollen Biss. Serviert in einem weichen, leicht getoasteten Burgerbrötchen, wird dieser Burger zum Star auf jeder Grillparty, beim gemütlichen Abendessen mit Freunden oder einfach als Seelenschmeichler nach einem langen Tag.

Das Rezept ist unkompliziert und lässt sich gut vorbereiten, was es ideal für Feste und Meal Prep macht. Entdecke, wie vielseitig und köstlich die pflanzliche Küche sein kann – dieser Burger wird dich begeistern!

Saftiger Pulled Jackfruit Burger – Der vegane BBQ-Traum mit cremigem Coleslaw

Rezept

Saftiger Pulled Jackfruit Burger – Der vegane BBQ-Traum mit cremigem Coleslaw

Einfach
20 Min.
25 Min.
45 Min.
Portionen
4

Zutaten

Für die Pulled Jackfruit

Für den veganen Coleslaw

Zum Servieren

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Zubereitung

  1. Schritt 1

    Veganen Coleslaw zubereiten

    Für den Coleslaw den gehobelten Weißkohl und die geraspelten Karotten in eine große Schüssel geben. In einer kleineren Schüssel vegane Mayonnaise, Apfelessig, Ahornsirup, Dijon-Senf, Salz und Pfeffer zu einem glatten Dressing verrühren. Das Dressing über das Gemüse geben und alles gut vermengen. Den Coleslaw abgedeckt für mindestens 10 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen, damit die Aromen sich verbinden können.

    10 Min.
    Tipp: Der Coleslaw schmeckt noch besser, wenn er 1-2 Stunden ziehen kann. So wird der Kohl etwas weicher und nimmt das Dressing besser auf.
  2. Schritt 2

    Jackfruit vorbereiten

    Die Jackfruit aus den Dosen in ein Sieb geben, gut abspülen und abtropfen lassen. Die einzelnen Stücke mit den Händen oder einer Gabel leicht auseinanderdrücken. Die härteren, dreieckigen Kernstücke und eventuelle Samen entfernen, da sie eine zähe Konsistenz haben.

    5 Min.
    Tipp: Je gründlicher die Jackfruit gespült wird, desto besser wird der neutrale Geschmack für die Aufnahme der BBQ-Sauce vorbereitet.
  3. Schritt 3

    Pulled Jackfruit anbraten und schmoren

    In einer großen Pfanne das Pflanzenöl bei mittlerer Hitze erhitzen. Die gewürfelte Zwiebel darin glasig dünsten. Den gehackten Knoblauch hinzufügen und eine weitere Minute mitdünsten. Die vorbereitete Jackfruit, geräuchertes Paprikapulver und Kreuzkümmel dazugeben und alles für ca. 5 Minuten anbraten, bis die Jackfruit leicht Farbe annimmt.

    7 Min.
  4. Schritt 4

    In BBQ-Sauce fertig garen

    Die BBQ-Sauce, Ahornsirup, Sojasauce und optional Liquid Smoke in die Pfanne geben. Alles gut verrühren und die Hitze reduzieren. Die Jackfruit zugedeckt für ca. 15-20 Minuten köcheln lassen, bis sie weich ist und die Sauce etwas eingedickt ist. Gelegentlich umrühren. Anschließend mit zwei Gabeln die Jackfruit-Stücke direkt in der Pfanne zerzupfen, bis die typische 'Pulled'-Struktur entsteht. Nochmals gut mit der Sauce vermischen.

    20 Min.
    Tipp: Falls die Sauce zu stark eindickt, einfach einen kleinen Schuss Wasser oder Gemüsebrühe hinzufügen.
  5. Schritt 5

    Burger zusammenbauen und servieren

    Die Burgerbrötchen halbieren und die Schnittflächen nach Belieben in einer trockenen Pfanne oder auf dem Grill kurz anrösten. Die untere Brötchenhälfte großzügig mit der warmen Pulled Jackfruit belegen. Darauf eine gute Portion des gekühlten Coleslaws geben. Wer mag, legt noch ein paar Scheiben Essiggurke darauf. Die obere Brötchenhälfte aufsetzen und die Burger sofort servieren.

    3 Min.
    Tipp: Für einen extra Crunch kann man unter die Jackfruit noch ein Blatt Salat legen.

Tipps vom Koch

Für eine extra rauchige Note können die Burgerbrötchen kurz auf dem Grill oder in einer Grillpfanne angeröstet werden. Die Jackfruit wird zarter, wenn man die härteren Kernstücke vor dem Kochen sorgfältig entfernt. Das Zerzupfen gelingt am besten, wenn die Frucht wirklich weich gekocht ist.

Variationen

Probiere eine Ananas-Salsa anstelle des Coleslaws für eine fruchtig-scharfe Note. Verwende statt BBQ-Sauce eine Teriyaki-Sauce für einen asiatischen Twist. Für mehr Schärfe können frische, gehackte Chilis oder zusätzliche Chiliflocken zur Jackfruit gegeben werden. Auch ein Klecks vegane Aioli auf dem Burger schmeckt fantastisch.

Aufbewahrung & Haltbarkeit

Die Pulled Jackfruit und der Coleslaw können separat in luftdichten Behältern im Kühlschrank für 2-3 Tage aufbewahrt werden. Die Jackfruit vor dem Servieren einfach in der Mikrowelle oder in einer Pfanne wieder erwärmen. Den Burger immer erst kurz vor dem Essen zusammensetzen, damit das Brötchen nicht durchweicht und der Coleslaw knackig bleibt.

Gut zu wissen

Glutenfreie Variante: Verwende glutenfreie Burgerbrötchen und achte darauf, eine glutenfreie Sojasauce (Tamari) sowie eine glutenfreie BBQ-Sauce zu benutzen.

Sojafreie Variante: Ersetze die Sojasauce durch Kokos-Aminos. Überprüfe die Zutatenlisten der veganen Mayonnaise und der BBQ-Sauce, um sicherzustellen, dass sie kein Soja enthalten.

Nährwerte

560
kcal
11g
Eiweiß
85g
KH
19g
Fett

Nährwertangaben sind Schätzwerte und können je nach Zutaten variieren.

Saftiger Pulled Jackfruit Burger – Der vegane BBQ-Traum mit cremigem Coleslaw

Stell dir vor, du beißt in ein weiches, warmes Burgerbrötchen. Zuerst schmeckst du die rauchig-süße, unglaublich würzige BBQ-Sauce, gefolgt von einer zarten, faserigen Textur, die an perfekt gegartes Fleisch erinnert. Dann kommt die Überraschung: ein knackiger, cremiger und erfrischender Kontrast, der das Geschmackserlebnis perfekt abrundet. Das ist kein gewöhnlicher Burger. Das ist der ultimative vegane Pulled Jackfruit Burger mit Coleslaw – ein Gericht, das beweist, wie aufregend, sättigend und absolut köstlich pflanzliches Comfort Food sein kann.

Dieses Rezept ist mehr als nur eine Alternative; es ist eine kulinarische Offenbarung. Es ist für alle, die den tiefen, befriedigenden Geschmack von BBQ lieben und neugierig auf neue Texturen sind. Egal, ob du langjähriger Veganer bist, deine Familie mit etwas Neuem überraschen möchtest oder Freunde zu einer Grillparty einlädst – dieser Burger wird garantiert zum Star des Abends. Er eignet sich hervorragend zur Vorbereitung (Meal Prep), sodass du auch an stressigen Tagen nicht auf ein grandioses Essen verzichten musst. Mach dich bereit, deine Vorstellung von veganen Burgern neu zu definieren. Dieses Rezept ist unkompliziert, gelingsicher und das Ergebnis ist einfach umwerfend.

Die faszinierende Geschichte hinter dem Pulled Jackfruit Burger

Der Pulled Jackfruit Burger ist ein Paradebeispiel für die kreative Kraft der modernen veganen Küche. Er hat keine jahrhundertealte Tradition, sondern ist eine geniale Fusion zweier kulinarischer Welten. Auf der einen Seite steht die Tradition des „Pulled Pork“ aus dem amerikanischen Süden. Dort wurden zähere Fleischstücke über Stunden bei niedriger Temperatur gegart, bis sie so zart waren, dass man sie mit Gabeln auseinanderzupfen („to pull“) konnte. Diese Methode, kombiniert mit einer würzigen BBQ-Sauce, schuf ein ikonisches Gericht des amerikanischen Comfort Foods.

Auf der anderen Seite steht die Jackfruit, eine Frucht, die in Süd- und Südostasien beheimatet ist und dort seit Jahrtausenden ein Grundnahrungsmittel darstellt. In ihrer unreifen, grünen Form hat sie einen neutralen Geschmack und eine verblüffend faserige, fleischähnliche Struktur. Irgendwann erkannte ein findiger Koch oder eine Köchin, dass sich genau diese Eigenschaft perfekt eignet, um die Textur von „Pulled Meat“ zu imitieren. Durch die Kombination der amerikanischen Garmethode mit dieser asiatischen Frucht entstand der Pulled Jackfruit Burger – ein Gericht, das kulturelle Grenzen überwindet und zeigt, wie traditionelle Techniken auf pflanzliche Zutaten angewendet werden können, um etwas völlig Neues und Aufregendes zu schaffen.

Die Zutaten im Detail: Was macht diesen Burger so besonders?

Der Zauber dieses Rezepts liegt in der sorgfältigen Auswahl und dem Zusammenspiel der Zutaten. Jede Komponente erfüllt eine wichtige Funktion, um das perfekte Gleichgewicht aus rauchig, süß, sauer und cremig zu erreichen.

Die Hauptdarstellerin: Junge, grüne Jackfruit

Das Herzstück des Burgers ist die junge, grüne Jackfruit. Es ist entscheidend, nicht die reife, gelbe Variante zu verwenden, die süß schmeckt und eine weiche Konsistenz hat. Die junge Jackfruit wird unreif geerntet und meist in Dosen in Salzlake oder Wasser eingelegt verkauft. Ihre Stärke liegt in ihrer neutralen Geschmacksbasis, die es ihr erlaubt, Aromen wie eine Leinwand aufzunehmen, und ihrer einzigartigen faserigen Textur. Achte beim Kauf darauf, dass auf der Dose „young“ oder „green“ Jackfruit in „brine“ oder „water“ steht, niemals „in syrup“.

Die Seele des Burgers: Die rauchige BBQ-Sauce

Eine gute BBQ-Sauce ist das A und O für einen gelungenen Pulled Jackfruit Burger mit Coleslaw. Während du eine gekaufte vegane Sauce verwenden kannst, entfaltet eine selbstgemachte Mischung erst das volle Potenzial. Die wichtigsten Geschmacksträger in unserem Rezept sind:

  • Geräuchertes Paprikapulver & Liquid Smoke: Diese beiden Zutaten sind unverzichtbar für das authentische, rauchige Grillaroma, das man von klassischem BBQ erwartet.
  • Ahornsirup: Er sorgt für eine angenehme, karamellige Süße, die die Säure und die rauchigen Noten ausbalanciert.
  • Sojasauce: Sie liefert die nötige Tiefe und den Umami-Geschmack, der dem Gericht eine herzhafte Komplexität verleiht.

Der frische Gegenspieler: Cremiger Coleslaw

Ohne den Coleslaw wäre der Burger nur halb so gut. Er ist der knackige, kühle und cremige Gegenpol zur warmen, würzigen Jackfruit. Frischer Weißkohl und Karotten liefern den Biss und die natürliche Süße. Das Dressing aus veganer Mayonnaise, Apfelessig und einem Hauch Dijon-Senf sorgt für eine spritzige Säure und eine cremige Textur, die die Schärfe der BBQ-Sauce mildert und das gesamte Geschmackserlebnis erfrischt. Die Qualität der veganen Mayonnaise ist hier entscheidend für ein vollmundiges Ergebnis.

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