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Letztes Update: 04. Mai 2026

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Amerikanische Desserts

Träumst du auch manchmal von saftigen Brownies, cremigem Cheesecake oder einem klassischen Apple Pie, der nach Kindheit schmeckt? Gute Nachrichten: Für diesen ultimativen Genussmoment musst du keine Kompromisse eingehen! Ich zeige dir, wie du die beliebtesten amerikanischen Dessert-Klassiker ganz einfach und unglaublich lecker rein pflanzlich zubereitest. Mach dich bereit für deine neue Lieblings-Backkategorie!

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Dekonstruiertes Erdnussbutter-Jelly-Sandwich – Der Klassiker als elegantes Dessert
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Dekonstruiertes Erdnussbutter-Jelly-Sandwich – Der Klassiker als elegantes Dessert

35 Min.4
Desserts & NachspeisenVegane DessertsAmerikanische Desserts+15

Was macht Amerikanische Desserts so besonders?

Wenn ich an amerikanische Desserts denke, habe ich sofort Bilder von gemütlichen Diners, großen Familientreffen und dem Duft von frisch gebackenem Kuchen im Kopf. Es ist dieses Gefühl von purem Genuss und unkomplizierter Lebensfreude, das Brownies, Cheesecakes und Pies so unwiderstehlich macht. Sie sind oft üppig, süß und einfach Seelenfutter pur. Genau das, was man sich nach einer langen Woche oder für einen besonderen Anlass wünscht. Man beißt hinein und für einen Moment ist die Welt einfach in Ordnung. Diese Rezepte sind nicht kompliziert oder filigran, sondern ehrlich, großzügig und voller Geschmack.

Gerade in der veganen Küche erleben diese Klassiker eine wahre Renaissance. Warum? Weil wir heute fantastische pflanzliche Alternativen haben, die den Originalen in nichts nachstehen – oft sind sie sogar noch saftiger und aromatischer! Statt schwerer Sahne und Butter setzen wir auf cremige Cashewkerne, reichhaltige Pflanzenmargarine und fruchtige Apfelmuse. Das macht die Desserts nicht nur tierleidfrei, sondern oft auch bekömmlicher, ohne dass du auch nur einen Funken Genuss einbüßen musst. Du wirst überrascht sein, wie einfach es ist, diese amerikanischen Träume in deiner eigenen Küche vegan zum Leben zu erwecken. Deine Freunde und Familie werden nicht einmal merken, dass sie pflanzlich sind – sie werden einfach nur begeistert sein!

Vegane Fudgy Chocolate Brownies: Der Klassiker neu entdeckt

Wer kann schon zu einem richtig saftigen, schokoladigen Brownie Nein sagen? Ich jedenfalls nicht! Dieses Rezept ist mein absoluter Favorit, wenn es schnell gehen muss und der Schoko-Heißhunger kickt. Das Geheimnis liegt in der Kombination aus hochwertigem Kakao, geschmolzener Schokolade und einem Hauch Kaffee, der das Aroma noch intensiviert. Sie sind außen leicht knusprig und innen herrlich weich und fudgy – genau so, wie ein perfekter Brownie sein muss. Und das Beste: Der Teig ist in 15 Minuten zusammengerührt und der Rest erledigt der Ofen. Perfekt für spontanen Besuch oder einen gemütlichen Filmabend auf dem Sofa.

Ein Stück saftiger veganer Schokoladen-Brownie auf einem Teller, garniert mit Puderzucker.
Zeitaufwand
Vorbereitung: 15 Minuten
Backzeit: 25-30 Minuten
Gesamt: 45 Minuten

Zutaten

  • 240 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
  • 200 g Rohrohrzucker
  • 100 g brauner Zucker
  • 65 g hochwertiges Kakaopulver (ungesüßt)
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 120 ml geschmacksneutrales Pflanzenöl (z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl)
  • 240 ml pflanzliche Milch (Hafer oder Soja funktionieren super)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 100 g vegane Zartbitterschokolade, gehackt
  • Optional: 50 g Walnüsse oder Pekannüsse, grob gehackt

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine quadratische Backform (ca. 20x20 cm) einfetten und mit Backpapier auslegen.
  2. In einer großen Schüssel Mehl, beide Zuckersorten, Kakaopulver, Backpulver und Salz gründlich vermischen.
  3. In einer separaten Schüssel Öl, Pflanzenmilch und Vanilleextrakt verquirlen.
  4. Die flüssigen Zutaten zu den trockenen geben und nur so lange mit einem Teigschaber verrühren, bis gerade so ein Teig zusammenkommt. Nicht zu viel rühren!
  5. Die gehackte Schokolade und optional die Nüsse vorsichtig unterheben.
  6. Den Teig in die vorbereitete Form füllen und glattstreichen.
  7. Im vorgeheizten Ofen für 25-30 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen testen: Es sollten noch ein paar feuchte Krümel daran haften bleiben, dann sind sie perfekt fudgy.
  8. Die Brownies in der Form vollständig auskühlen lassen, bevor du sie schneidest. Das ist wichtig, damit sie ihre saftige Konsistenz bekommen!
Nährwertangaben (pro Stück, bei 16 Stücken)
Kalorien Protein Kohlenhydrate Fett
ca. 220 kcal 3 g 30 g 10 g

Omas Bester Veganer Apple Pie

Gibt es etwas Tröstlicheres als den Duft von warmem Apfelkuchen mit Zimt? Dieser vegane Apple Pie ist eine Hommage an das klassische Rezept, das bei keinem amerikanischen Erntedankfest fehlen darf. Das Geheimnis ist ein unglaublich mürber und blättriger Teig, der ganz ohne Butter auskommt. Wir verwenden dafür eine hochwertige, feste Pflanzenmargarine. Die Füllung aus säuerlichen Äpfeln, Zimt, Muskat und einem Hauch Zitrone ist einfach himmlisch. Dieses Rezept braucht ein bisschen mehr Zeit und Liebe, aber das Ergebnis ist jeden Handgriff wert. Ein absoluter Showstopper für Gäste oder das Highlight beim Sonntagskaffee mit der Familie.

Ein ganzer veganer Apfelkuchen mit Gittermuster auf einem Holztisch.
Zeitaufwand
Vorbereitung: 40 Minuten
Kühlzeit: 60 Minuten
Backzeit: 50-60 Minuten
Gesamt: ca. 2.5 Stunden

Zutaten

  • Für den Teig:
  • 300 g Weizenmehl (Type 550)
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 225 g sehr kalte, feste vegane Butter/Margarine in Würfeln
  • 60-120 ml eiskaltes Wasser
  • Für die Füllung:
  • 1 kg säuerliche Äpfel (z.B. Boskop oder Braeburn), geschält, entkernt und in Scheiben geschnitten
  • 100 g Rohrohrzucker
  • 2 EL Speisestärke
  • 1 TL Zimt
  • 1/4 TL gemahlene Muskatnuss
  • 1 Prise gemahlener Piment (optional)
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 EL vegane Butter/Margarine, geschmolzen
  • Etwas Pflanzenmilch zum Bestreichen

Zubereitung

  1. Für den Teig: Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel mischen. Die kalten Margarinewürfel dazugeben und mit den Fingerspitzen oder einem Teigmischer zügig zu einer krümeligen Masse verarbeiten.
  2. Nach und nach das eiskalte Wasser dazugeben und alles schnell zu einem Teig verkneten. Nicht zu lange kneten! Den Teig halbieren, zu zwei flachen Scheiben formen, in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 1 Stunde im Kühlschrank kalt stellen.
  3. Für die Füllung: In der Zwischenzeit die Apfelscheiben mit Zucker, Speisestärke, Zimt, Muskat, Piment und Zitronensaft in einer großen Schüssel gut vermischen.
  4. Den Ofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine Pie-Form (ca. 23 cm) bereitstellen.
  5. Eine Teigscheibe auf einer bemehlten Fläche etwas größer als die Form ausrollen und die Form damit auskleiden. Überstehenden Rand abschneiden.
  6. Die Apfelfüllung gleichmäßig in der Form verteilen. Die geschmolzene vegane Butter darüber träufeln.
  7. Die zweite Teigscheibe ausrollen. Entweder als Deckel auflegen (ein paar Schlitze zum Entweichen des Dampfes einschneiden) oder in Streifen schneiden und ein Gittermuster legen. Die Ränder gut andrücken.
  8. Den Teigdeckel mit etwas Pflanzenmilch bestreichen und optional mit etwas Zucker bestreuen.
  9. Den Pie auf der untersten Schiene 20 Minuten bei 200°C backen. Dann die Temperatur auf 180°C reduzieren und weitere 30-40 Minuten backen, bis die Füllung blubbert und der Teig goldbraun ist. Falls der Rand zu dunkel wird, mit Alufolie abdecken.
  10. Vor dem Anschneiden mindestens 2-3 Stunden abkühlen lassen, damit die Füllung fest wird.
Nährwertangaben (pro Stück, bei 8 Stücken)
Kalorien Protein Kohlenhydrate Fett
ca. 450 kcal 5 g 60 g 22 g

Cremiger New York Style Vegan Cheesecake

Ein cremiger, reichhaltiger Cheesecake, der auf der Zunge zergeht – und das komplett ohne Frischkäse aus Milch? Oh ja, das geht, und wie! Dieses Rezept ist der Beweis, dass man für den authentischen New York Cheesecake Geschmack keine tierischen Produkte braucht. Die Basis unserer Füllung sind eingeweichte Cashewkerne und eine gute vegane Frischkäse-Alternative, die zusammen eine unschlagbar seidige Textur ergeben. Der knusprige Keksboden bildet den perfekten Kontrast. Er ist zwar etwas aufwändiger, aber damit beeindruckst du garantiert jeden, egal ob vegan oder nicht. Ein echtes Highlight für besondere Anlässe!

Ein angeschnittener veganer New York Cheesecake auf einem Tortenständer, ein Stück daneben.
Zeitaufwand
Vorbereitung: 30 Minuten (+ Einweichzeit für Cashews)
Backzeit: 60-70 Minuten
Kühlzeit: mind. 6 Stunden, am besten über Nacht
Gesamt: ca. 8 Stunden

Zutaten

  • Für den Boden:
  • 200 g vegane Vollkorn-Butterkekse
  • 80 g vegane Butter/Margarine, geschmolzen
  • Für die Füllung:
  • 250 g rohe Cashewkerne, mindestens 4 Stunden (besser über Nacht) in heißem Wasser eingeweicht
  • 400 g vegane Frischkäse-Alternative (natur)
  • 180 g Zucker
  • 80 ml Kokoscreme (der feste Teil aus einer Dose gekühlter Kokosmilch)
  • 60 ml Zitronensaft, frisch gepresst
  • 2 EL Speisestärke
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz

Zubereitung

  1. Für den Boden: Die Kekse in einem Mixer oder in einem Gefrierbeutel mit einem Nudelholz fein zerbröseln. Die geschmolzene Margarine dazugeben und gut vermischen, bis die Masse wie nasser Sand aussieht.
  2. Die Keksmasse in eine Springform (20-22 cm) geben und fest auf den Boden und ca. 2 cm am Rand hochdrücken. Für 15 Minuten in den Kühlschrank stellen. Den Backofen auf 160°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  3. Für die Füllung: Die eingeweichten Cashewkerne abgießen und gut abspülen. Zusammen mit der veganen Frischkäse-Alternative, Zucker, Kokoscreme, Zitronensaft, Speisestärke, Vanilleextrakt und Salz in einen Hochleistungsmixer geben.
  4. Alles auf höchster Stufe so lange mixen, bis eine absolut glatte, seidige Creme ohne Stückchen entstanden ist. Das kann ein paar Minuten dauern. Zwischendurch die Seiten des Mixers herunterschieben.
  5. Die Füllung auf den vorbereiteten Keksboden gießen und glattstreichen.
  6. Den Kuchen im vorgeheizten Ofen für 60-70 Minuten backen. Die Mitte sollte noch ganz leicht wackeln, wenn man die Form rüttelt.
  7. Den Ofen ausschalten, die Ofentür einen Spalt breit öffnen (z.B. mit einem Holzlöffel) und den Kuchen für eine weitere Stunde im Ofen abkühlen lassen. Das verhindert Risse.
  8. Den Cheesecake aus dem Ofen nehmen und bei Raumtemperatur vollständig abkühlen lassen. Anschließend mit Frischhaltefolie abdecken und für mindestens 6 Stunden, am besten über Nacht, im Kühlschrank fest werden lassen.
Nährwertangaben (pro Stück, bei 12 Stücken)
Kalorien Protein Kohlenhydrate Fett
ca. 380 kcal 6 g 35 g 24 g

Tipps & Tricks für perfektes veganes US-Backen

Du fragst dich, wie das alles ohne Eier, Butter und Milch so gut funktionieren kann? Keine Sorge, es ist keine Magie, sondern pures Pflanzenwissen! Mit ein paar einfachen Kniffen gelingen dir amerikanische Desserts, die jeden überzeugen. Das Wichtigste ist, die Funktion der tierischen Zutat zu verstehen und sie durch eine passende pflanzliche Alternative zu ersetzen. Oft geht es um Bindung, Feuchtigkeit, Fett oder Auftrieb – und dafür hat die vegane Speisekammer jede Menge Asse im Ärmel. Hier sind meine bewährtesten Tipps, damit deine Back-Abenteuer garantiert gelingen.

H3: Der richtige Ei-Ersatz: Was nehme ich wofür?

Eier sind beim Backen wahre Multitalente. Aber keine Panik, wir können jede ihrer Funktionen spielend ersetzen. Für Bindung und Saftigkeit in Brownies oder Rührkuchen liebe ich Apfelmus (ca. 60g pro Ei) oder eine zerdrückte reife Banane. Das bringt auch eine tolle natürliche Süße mit. Wenn du eine neutralere Bindung brauchst, ist ein „Leinsamen-Ei“ perfekt: einfach 1 EL geschrotete Leinsamen mit 3 EL Wasser mischen und 5 Minuten quellen lassen. Für fluffige Teige, die Auftrieb brauchen, ist die Kombination aus Backpulver und einem Schuss Apfelessig unschlagbar. Und mein Geheimtipp für Baiser oder Mousse? Aquafaba! Das ist die Flüssigkeit aus einer Dose Kichererbsen, die du wie Eiweiß zu steifem Schnee aufschlagen kannst.

H3: Butter & Milch – ganz ohne Kuh zum perfekten Ergebnis

Den buttrigen Geschmack und die Textur, die wir von klassischen Desserts kennen, bekommen wir auch rein pflanzlich hin. Für mürbe Teige wie beim Apple Pie ist eine feste, hochwertige vegane Butter oder Pflanzenmargarine aus dem Block entscheidend. Achte darauf, dass sie richtig kalt ist, damit der Teig schön blättrig wird. Für Rührteige wie bei Brownies kannst du auch wunderbar geschmacksneutrale Pflanzenöle wie Raps- oder Sonnenblumenöl verwenden. Bei der Pflanzenmilch hast du die freie Wahl: Hafermilch ist cremig und leicht süß, Sojamilch hat einen hohen Proteingehalt und sorgt für eine tolle Bräunung und Stabilität, und Mandelmilch ist etwas leichter im Geschmack. Probiere einfach aus, was dir am besten schmeckt!

Häufige Fragen zu veganen amerikanischen Desserts

Wenn man in die Welt des veganen Backens eintaucht, tauchen oft ein paar Fragen auf. Das ist ganz normal! Ich habe hier mal die häufigsten gesammelt und beantwortet, um dir letzte Unsicherheiten zu nehmen. Denn am Ende soll es vor allem eines machen: Spaß!

H3: Schmeckt man wirklich keinen Unterschied zu „normalen“ Desserts?

Das ist die Frage, die ich am häufigsten höre! Und meine ehrliche Antwort ist: Nein, und oft schmeckt es sogar noch besser! Wenn du hochwertige Zutaten wie gute Zartbitterschokolade, cremige Cashewkerne oder reife Früchte verwendest, steht der Geschmack im Vordergrund. Pflanzliche Alternativen sind heute so gut, dass sie keinen unangenehmen Beigeschmack mehr haben. Viele meiner nicht-veganen Freunde sind total überrascht, wie reichhaltig und „echt“ ein veganer Cheesecake oder ein fudgy Brownie schmecken kann. Der Fokus liegt auf purem Genuss, nicht auf Verzicht. Probier es aus, du wirst begeistert sein!

H3: Welcher Ei-Ersatz ist der beste für amerikanische Backwaren?

Den einen „besten“ Ei-Ersatz gibt es nicht – es kommt immer auf das Rezept an! Für saftige, dichte Desserts wie Brownies ist Apfelmus oder Leinsamen-Ei super. Sie spenden Feuchtigkeit und binden den Teig. Für einen Cheesecake, bei dem es um eine seidige, feste Konsistenz geht, brauchen wir gar keinen klassischen Ei-Ersatz. Hier sorgen die Cashewkerne und die Speisestärke für die nötige Bindung und den perfekten „Melt“. In einem lockeren Kuchenteig würde ich eher zu einer Kombination aus Pflanzenmilch, etwas Essig und Backpulver greifen, um den Teig schön aufgehen zu lassen. Schau einfach, welche Funktion das Ei im Originalrezept hatte, und wähle dann die passende Alternative.

H3: Wie lagere ich die veganen Desserts am besten?

Die richtige Lagerung sorgt dafür, dass deine Meisterwerke auch am nächsten Tag noch fantastisch schmecken. Brownies bleiben am saftigsten, wenn du sie luftdicht verpackt bei Raumtemperatur aufbewahrst. Im Kühlschrank werden sie schnell zu fest. Ein Apple Pie ist ebenfalls bei Raumtemperatur für 1-2 Tage gut haltbar, am besten mit einer Kuchenhaube abgedeckt. Der Cheesecake hingegen gehört unbedingt in den Kühlschrank! Dort hält er sich in einer luftdichten Box gut 3-4 Tage und wird oft von Tag zu Tag sogar noch besser, weil die Aromen richtig durchziehen können. Du kannst ihn sogar in Stücken einfrieren und bei Bedarf auftauen lassen.

Und jetzt bist du dran! Schnapp dir deine Schürze, such dir dein Lieblingsrezept aus und leg los. Ich bin mir sicher, du wirst diese amerikanischen Klassiker genauso lieben wie ich. Poste deine Kreationen gerne auf Social Media und verlinke uns – ich bin schon so gespannt auf deine Ergebnisse! Und wenn du noch mehr Lust auf süße Sünden hast, schau dich gerne in unseren anderen Dessert-Kategorien um. Happy Baking!