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Letztes Update: 26. April 2026

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Saucen & Dips

Willkommen in der Welt der Saucen und Dips, wo einfache Gerichte zu wahren Geschmacksexplosionen werden! Egal, ob du nach einem cremigen Dip für deinen Filmabend, einer würzigen Sauce für deine Pasta oder einem frischen Aufstrich für dein Frühstücksbrot suchst – hier wirst du fündig. Lass uns gemeinsam die Vielfalt der pflanzlichen Saucenküche entdecken!

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Was macht Saucen & Dips so besonders?

Hand aufs Herz: Eine gute Sauce oder ein leckerer Dip ist doch die Seele eines jeden Gerichts, oder? Sie können aus einfachen Pellkartoffeln einen Festschmaus machen, Rohkost-Sticks in einen unwiderstehlichen Snack verwandeln und eine simple Schüssel Pasta zu einem cremigen Traum werden lassen. Genau das liebe ich so an ihnen: ihre transformative Kraft. Mit nur wenigen Handgriffen und guten Zutaten hauchst du jedem Essen Leben, Geschmack und eine ganz persönliche Note ein. Es ist die einfachste Art, für Abwechslung auf dem Teller zu sorgen und Reste vom Vortag in ein völlig neues, aufregendes Gericht zu verwandeln.

Gerade in der veganen Küche sind hausgemachte Saucen und Dips ein echtes Ass im Ärmel. Du fragst dich, wie man eine Käsesauce ohne Käse oder eine cremige Mayo ohne Ei hinbekommt? Hier findest du die Antworten! Es ist ein riesiges, kreatives Spielfeld, auf dem wir uns austoben können. Statt auf tierische Produkte zurückzugreifen, entdecken wir die unglaubliche Vielfalt von Nüssen, Kernen, Hülsenfrüchten und Gemüse. Wir zaubern aus Cashewkernen die cremigsten Saucen, verwandeln Kichererbsenwasser in fluffige Mousse und nutzen Hefeflocken für einen umwerfend käsigen Geschmack. Das ist nicht nur unglaublich lecker, sondern auch ein tolles Gefühl, genau zu wissen, was in deinem Essen steckt.

Auf dieser Seite erwartet dich eine bunte Sammlung meiner absoluten Lieblingsrezepte. Wir tauchen ein in die Welt von samtigem Hummus in allen Variationen, würziger Guacamole, rauchigem Baba Ghanoush und frischen Kräuterdips, die perfekt zu jeder Grillparty passen. Aber das ist noch nicht alles! Du findest hier auch Grundrezepte für geniale Pasta-Saucen, eine herzhafte Bratensoße, die jedes Sonntagsessen rettet, und schnelle Aufstriche für dein tägliches Frühstücksbrot. Egal, ob du Kochanfänger bist oder schon lange pflanzlich isst – hier ist für jeden Anlass und jeden Geschmack etwas dabei.

Die besten Zutaten für Saucen & Dips

Das Geheimnis einer wirklich guten Sauce liegt oft in der Qualität und der cleveren Kombination der Zutaten. Aber keine Sorge, deine Küche muss nicht aus allen Nähten platzen. Oft sind es ganz einfache, grundlegende Lebensmittel, die die Basis für die leckersten Kreationen bilden. Ein gut sortierter Vorratsschrank ist die halbe Miete und sorgt dafür, dass du jederzeit spontan einen leckeren Dip oder eine schnelle Sauce zaubern kannst. Ich zeige dir hier meine liebsten Zutaten, die in meiner pflanzlichen Küche einfach unverzichtbar sind und mit denen dir garantiert jedes Rezept gelingt. Du wirst überrascht sein, was man aus diesen einfachen Dingen alles machen kann!

Die Basis für Cremigkeit: Nüsse und Kerne

Wenn du dich fragst, wie vegane Saucen so unglaublich cremig werden, lautet die Antwort oft: Cashewkerne! Diese kleinen Kraftpakete sind wahre Magier. Wenn du sie eine Weile in Wasser einweichst und dann in einem guten Mixer pürierst, entsteht eine samtige, neutrale Basis, die an Sahne oder Frischkäse erinnert. Perfekt für helle Pasta-Saucen, veganen Käse-Dip oder als Grundlage für cremige Dressings. Mein Tipp: Immer eine Packung ungesalzene, ungeröstete Cashews im Haus haben! Eine günstigere, aber ebenfalls geniale Alternative sind Sonnenblumenkerne. Auch sie ergeben eingeweicht und püriert eine tolle, cremige Konsistenz. Und natürlich dürfen wir Tahini nicht vergessen, das Sesammus, das der Star in jedem guten Hummus ist und auch Dressings eine nussig-herbe Tiefe verleiht.

Hülsenfrüchte – die proteinreichen Alleskönner

Hülsenfrüchte sind das Fundament für so viele sättigende und nahrhafte Dips. An erster Stelle stehen hier natürlich Kichererbsen. Aus der Dose oder selbst gekocht sind sie die Helden für klassischen Hummus, können aber auch geröstet und gewürzt zu einem tollen Topping werden. Ein weiterer Favorit von mir sind weiße Bohnen, zum Beispiel Cannellini-Bohnen. Sie haben einen sehr milden, fast neutralen Geschmack und eine butterweiche Konsistenz, was sie zur perfekten Basis für cremige Dips macht, die du dann nach Belieben mit Kräutern, Knoblauch oder Gewürzen verfeinern kannst. Und dann gibt es da noch Aquafaba – das unscheinbare Kochwasser von Kichererbsen. Bloß nicht wegschütten! Aufgeschlagen wie Eiweiß wird daraus die Basis für eine unglaublich lockere vegane Mayonnaise oder Mousse.

Gemüse und Kräuter für Frische und Farbe

Was wäre ein Dip ohne die Frische von Gemüse und Kräutern? Geröstetes Gemüse ist ein echter Game-Changer. Paprika, die im Ofen war, bis ihre Haut schwarz wird, entwickelt eine tiefe Süße und ein rauchiges Aroma – perfekt für einen Muhammara-Dip. Das Gleiche gilt für Auberginen, die die Grundlage für das orientalische Baba Ghanoush bilden. Frische Tomaten, Gurken und natürlich Zwiebeln und Knoblauch sind die Basis für Salsa, Guacamole und Co. Und dann die Kräuter! Ein Bund frische Petersilie, Koriander, Dill oder Basilikum kann einen einfachen Joghurt-Dip in ein Geschmackserlebnis verwandeln. Mein Tipp: Sei nicht schüchtern mit frischen Kräutern, sie machen den Unterschied!

Die geheimen Würz-Waffen

Jetzt kommen wir zu den Zutaten, die deinen Saucen und Dips den letzten Schliff und diese besondere Tiefe verleihen. Mein absoluter Favorit sind Hefeflocken (Nährhefe). Sie haben einen natürlich käsigen, nussigen Geschmack und sind unverzichtbar für alles, was an Käse erinnern soll, wie eine Mac-and-Cheese-Sauce. Für ein rauchiges Aroma, ohne etwas zu räuchern, liebe ich geräuchertes Paprikapulver oder ein paar Tropfen Liquid Smoke. Für die nötige Umami-Tiefe sorgen Sojasauce, Tamari oder Misopaste. Und um Säure und Süße auszubalancieren, habe ich immer Zitronensaft, einen guten Essig und einen Schuss Ahornsirup oder Agavendicksaft parat. Ein ganz besonderer Geheimtipp für alles, was nach Ei schmecken soll (wie vegane Aioli), ist Kala Namak, ein Schwarzsalz mit schwefligem Aroma.

Schritt für Schritt zum perfekten Ergebnis

Du hast die perfekten Zutaten parat und bist bereit loszulegen? Super! Die Zubereitung von Dips und Saucen ist meistens wirklich unkompliziert und macht richtig Spaß. Es gibt da nur ein paar kleine Kniffe und Tricks, die den Unterschied zwischen einem „ganz guten“ und einem „absolut fantastischen“ Ergebnis ausmachen. Vergiss komplizierte Anleitungen und hab keine Angst, etwas auszuprobieren. Kochen soll Freude machen! Ich teile hier meine besten Tipps mit dir, mit denen dir cremige Konsistenzen, vollmundige Aromen und die perfekte Würze garantiert gelingen. Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass deine nächste Sauce alle vom Hocker haut.

Die richtige Vorbereitung ist alles

Eine gute Vorbereitung, in der Küche auch „Mise en Place“ genannt, nimmt dir den Stress und führt zu besseren Ergebnissen. Der wichtigste Schritt bei vielen cremigen Saucen ist das Einweichen der Nüsse. Wenn du Cashews oder Sonnenblumenkerne mindestens vier Stunden, oder noch besser über Nacht, in Wasser einweichst, werden sie weich und lassen sich viel besser zu einer glatten Masse pürieren. Wenn es mal schnell gehen muss, kannst du sie auch einfach mit kochendem Wasser übergießen und 30 Minuten ziehen lassen. Ein weiterer Profi-Tipp ist das Anrösten von Gewürzen, Nüssen oder Kernen in einer trockenen Pfanne. Dadurch entfalten sich die ätherischen Öle und der Geschmack wird viel intensiver. Das dauert nur ein, zwei Minuten, macht aber einen riesigen Unterschied!

Häufige Fehler vermeiden

Kennst du das? Du folgst einem Rezept, aber das Ergebnis ist einfach nicht so, wie du es dir vorgestellt hast. Keine Sorge, das passiert den Besten! Ein häufiges Problem: Der Dip ist nicht cremig genug. Das liegt oft an einem zu schwachen Mixer oder zu kurz eingeweichten Nüssen. Die Lösung: Gib dem Mixer Zeit und füge bei Bedarf löffelweise etwas mehr Flüssigkeit hinzu. Ein anderer Klassiker: Die Sauce schmeckt langweilig. Das liegt meistens an zu wenig Salz und Säure. Trau dich, kräftig mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer, Zitronensaft oder einem guten Essig abzuschmecken. Schmecke immer wieder ab, bis die Balance stimmt! Und wenn die Konsistenz mal nicht passt: Ist die Sauce zu dünn, kannst du sie mit etwas mehr Nüssen, Bohnen oder bei warmen Saucen mit einer kleinen angerührten Speisestärke andicken. Ist sie zu fest, hilft ein Schuss Wasser, Pflanzenmilch oder Öl.

Mein liebstes Küchen-Equipment

Du brauchst keine Profiküche, um geniale Saucen zu machen, aber ein paar Helferlein erleichtern die Arbeit ungemein. Wenn du oft cremige Nuss-Saucen zubereitest, ist ein Hochleistungsmixer eine echte Investition fürs Leben. Er pulverisiert einfach alles zu einer unfassbar glatten Creme. Aber auch mit einem guten Standmixer oder sogar einem leistungsstarken Pürierstab kommst du schon sehr weit, besonders wenn du die Nüsse gut einweichst. Für stückigere Dips wie Pesto, Guacamole oder Salsa ist eine Küchenmaschine (Food Processor) ideal, da sie die Zutaten zerkleinert, statt sie komplett zu pürieren. Ansonsten sind die Basics Gold wert: scharfe Messer, ein stabiles Schneidebrett, eine Zitruspresse und luftdichte Gläser oder Behälter, um deine Kreationen frisch zu halten.

Saucen & Dips für jeden Anlass

Saucen und Dips sind die sozialen Superstars unter den Gerichten. Sie bringen Menschen zusammen, sei es bei einem entspannten Filmabend auf dem Sofa, einer lauten Grillparty im Garten oder einem festlichen Essen mit der ganzen Familie. Für mich ist ein Tisch voller kleiner Schälchen mit verschiedenen Dips, dazu frisches Brot und Gemüsesticks, der Inbegriff von Gemütlichkeit und Genuss. Das Schöne ist: Für wirklich jeden Anlass gibt es das passende Rezept. Von der superschnellen Nummer für den Heißhunger nach der Arbeit bis hin zur raffinierten Kreation, mit der du deine Gäste so richtig beeindrucken kannst. Lass uns mal schauen, was du wann am besten auftischen kannst.

Schnelle Helden für den Feierabend

Manchmal muss es einfach schnell gehen. Du kommst nach Hause, der Magen knurrt, und du hast weder Zeit noch Lust auf ein aufwändiges Kochprojekt. Das ist der Moment für die schnellen Helden! Ein 5-Minuten-Hummus aus Kichererbsen aus der Dose, Tahini, Zitrone und Knoblauch ist immer eine gute Idee. Oder wie wäre es mit einem schnellen Kräuterdip? Einfach pflanzlichen Joghurt oder Quark mit frischen oder gefrorenen Kräutern, Salz und Pfeffer verrühren – fertig. Auch eine Erdnusssauce für eine schnelle Gemüse-Bowl ist in wenigen Minuten zusammengerührt: Erdnussmus, Sojasauce, etwas Wasser, ein Spritzer Limettensaft und eine Prise Chili. Diese Rezepte retten dir den Feierabend und schmecken tausendmal besser als jedes Fertigprodukt.

Beeindrucke deine Gäste

Wenn du Freunde oder Familie eingeladen hast und etwas Besonderes auf den Tisch bringen möchtest, kannst du bei Saucen und Dips so richtig kreativ werden. Wie wäre es zum Beispiel mit einem geschichteten mexikanischen Dip? Unten eine Schicht Bohnenmus, darüber Guacamole, dann eine Salsa und getoppt mit veganer Sour Cream und Jalapeños. Das sieht nicht nur fantastisch aus, sondern ist auch eine Geschmacksexplosion. Eine selbstgemachte vegane Käsesauce aus Cashews und Hefeflocken, serviert mit Nachos, kommt garantiert immer gut an. Oder versuch dich an einer etwas raffinierteren Kreation wie einem Rote-Bete-Dip mit Walnüssen und Meerrettich oder einer eleganten Trüffel-Mayonnaise zu Süßkartoffel-Pommes. Damit zeigst du, wie aufregend und vielseitig die pflanzliche Küche sein kann.

Clever vorbereiten und Zeit sparen (Meal Prep)

Ich bin ein großer Fan von Meal Prep, und gerade Saucen und Dips eignen sich dafür hervorragend. Viele Basisdips wie Hummus, Bohnenmus oder eine Cashew-Creme halten sich in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank locker 4-5 Tage. Du kannst also am Wochenende eine größere Menge vorbereiten und hast die ganze Woche über eine leckere Grundlage für deine Mahlzeiten. Ein Klecks Hummus aufs Brot, ein Löffel Kräuterdip zum Ofengemüse oder die Cashew-Creme als schnelle Pasta-Sauce. Ein weiterer Tipp: Friere Pesto in Eiswürfelformen ein! So hast du immer kleine Portionen parat, die du nur noch auftauen musst. Das spart unter der Woche unglaublich viel Zeit und sorgt dafür, dass du immer etwas Leckeres und Gesundes zur Hand hast.

Nährwerte und gesundheitliche Vorteile

Das Beste an selbstgemachten, pflanzlichen Saucen und Dips? Sie schmecken nicht nur fantastisch, sie können auch eine echte Bereicherung für eine ausgewogene Ernährung sein. Während gekaufte Produkte oft voller Zucker, ungesunder Fette und künstlicher Zusatzstoffe stecken, hast du bei der eigenen Zubereitung die volle Kontrolle. Du entscheidest, was hineinkommt – und was eben nicht. So werden aus einfachen Geschmacksverstärkern kleine Nährstoffpakete, die dich mit Energie versorgen und deinem Körper Gutes tun. Das ist Genuss ohne schlechtes Gewissen und ein wunderbarer Nebeneffekt der pflanzlichen Küche, der einfach glücklich macht.

Wenn wir unsere Dips auf Basis von Hülsenfrüchten wie Kichererbsen oder Bohnen zubereiten, versorgen wir uns ganz nebenbei mit einer guten Portion pflanzlichem Protein und wertvollen Ballaststoffen, die lange satt machen und gut für die Verdauung sind. Saucen auf Nuss- oder Kernbasis, wie unsere geliebte Cashew-Creme oder Tahini-Dressings, liefern gesunde ungesättigte Fettsäuren, die unter anderem wichtig für Gehirn und Herz sind. Durch frisches Gemüse wie Paprika, Tomaten oder Auberginen und eine großzügige Handvoll frischer Kräuter packen wir außerdem jede Menge Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe in unsere Mahlzeit. So wird aus einem einfachen Dip ein kleiner Booster für dein Wohlbefinden.

Um eine Mahlzeit rundum ausgewogen zu gestalten, kannst du deine Saucen und Dips clever kombinieren. Serviere einen proteinreichen Linsenaufstrich auf Vollkornbrot für eine langanhaltende Sättigung. Kombiniere einen leichten Kräuterdip auf Joghurtbasis mit Unmengen an knackigem Rohkostgemüse wie Karotten, Gurken und Paprika für einen vitaminreichen Snack. Eine nussbasierte Sauce macht aus einer einfachen Gemüse-Pasta ein vollwertiges Hauptgericht, das dich mit Energie versorgt. Es geht nicht darum, Kalorien zu zählen, sondern darum, nährstoffreiche und bunte Mahlzeiten zu kreieren, die Spaß machen und dir guttun.

Häufige Fragen zu Saucen & Dips

Beim Experimentieren in der Küche tauchen immer wieder Fragen auf. Das ist ganz normal und ein Zeichen dafür, dass du neugierig bist und dazulernst! Damit bei deinem nächsten Saucen-Abenteuer nichts schiefgeht, habe ich hier einige der häufigsten Fragen gesammelt, die mir immer wieder gestellt werden, und gebe dir meine besten praktischen Antworten darauf. So bist du für alle Eventualitäten gewappnet und kannst dich ganz entspannt ans Werk machen.

Wie lange halten sich selbstgemachte vegane Dips?

Das hängt stark von den Zutaten ab. Als Faustregel gilt: Dips mit einem hohen Anteil an frischen Zutaten wie Kräutern, Gurken oder Tomaten (z. B. Guacamole oder Tzatziki) solltest du innerhalb von 2-3 Tagen verbrauchen. Dips auf Basis von Hülsenfrüchten (Hummus) oder geröstetem Gemüse (Baba Ghanoush) halten sich in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank gut 4-5 Tage. Saucen auf Nussbasis oder reine Ölsaucen wie Pesto sind oft sogar bis zu einer Woche haltbar. Ein kleiner Trick: Eine dünne Schicht Olivenöl auf der Oberfläche des Dips kann die Haltbarkeit verlängern, da sie den Kontakt mit Sauerstoff minimiert.

Mein Dip ist nach dem Kühlen zu fest geworden. Was kann ich tun?

Keine Panik, das ist ein ganz normales physikalisches Phänomen! Besonders Dips, die Fette enthalten, die bei Kälte fest werden (wie Tahini, Nussmus oder Kokosöl), ziehen im Kühlschrank stark an. Die einfachste Lösung ist, den Dip etwa 20-30 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank zu nehmen und ihn bei Raumtemperatur wieder etwas weicher werden zu lassen. Gib ihm dann einen kräftigen Rühr-Impuls. Wenn es schneller gehen soll oder er immer noch zu fest ist, rühre einfach einen Esslöffel lauwarmes Wasser, Zitronensaft oder Pflanzenmilch unter, bis die gewünschte Konsistenz wieder erreicht ist.

Kann ich Nüsse in Rezepten ersetzen, wenn ich allergisch bin?

Ja, absolut! Die pflanzliche Küche ist zum Glück sehr flexibel. Eine fantastische und zudem günstigere Alternative zu Cashewkernen sind eingeweichte Sonnenblumenkerne. Sie liefern eine ähnlich cremige, helle Basis. Für Pestos kannst du statt Pinienkernen einfach Kürbiskerne oder ebenfalls Sonnenblumenkerne verwenden. Wenn du eine komplett nuss- und kernfreie, cremige Basis suchst, sind weiße Bohnen (z.B. Cannellini) oder Seidentofu eine geniale Option. Sie sind sehr neutral im Geschmack und lassen sich wunderbar pürieren. Achte aber immer auf eventuelle Hinweise im jeweiligen Rezept, da sich die Flüssigkeitsmenge manchmal leicht anpassen muss.

Brauche ich wirklich einen Hochleistungsmixer?

Ein Hochleistungsmixer ist ein wunderbares Werkzeug und für die allerfeinsten, seidigsten Cashew-Cremes unschlagbar, keine Frage. Aber ist er zwingend notwendig? Nein! Du kannst auch mit einem normalen Standmixer oder sogar einem guten Pürierstab großartige Ergebnisse erzielen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt hier in der Vorbereitung: Weiche deine Nüsse oder Kerne besonders lange ein, am besten über Nacht. Alternativ kannst du sie auch 15-20 Minuten in Wasser kochen, bis sie sehr weich sind. Gib deinem Mixer dann einfach etwas mehr Zeit zum Arbeiten und püriere lieber eine Minute länger als zu kurz. Die Textur wird vielleicht einen Hauch weniger fein, aber der Geschmack wird dich trotzdem überzeugen!

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