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Letztes Update: 23. Mai 2026

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Veganer Kartoffelsalat: Was passt dazu? Die 15 besten Beilagen für echtes Soulfood

23. Mai 2026•5 Min. Lesezeit
von Mario Wormuth
Veganer Kartoffelsalat: Was passt dazu? Die 15 besten Beilagen für echtes Soulfood

Das Wichtigste auf einen Blick

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Hand aufs Herz: Ein guter Kartoffelsalat ist die halbe Miete, aber erst die richtige Begleitung macht das Essen zum echten Festmahl. Stehst du auch manchmal ratlos in der Küche und fragst dich, was du neben den Klassiker stellen sollst, damit es nicht langweilig wird? Egal ob Grillparty, Familienfest oder schnelles Abendessen – wir zeigen dir heute, wie du deinen Kartoffelsalat vegan und verdammt lecker kombinierst, sodass selbst die größten Skeptiker zweimal zugreifen.

Was passt zu veganem Kartoffelsalat?

Was passt zu veganem Kartoffelsalat?
Was passt zu veganem Kartoffelsalat?

Die besten Begleiter für veganen Kartoffelsalat sind proteinreiche Klassiker wie knusprige Tofu-Schnitzel, herzhafte Seitan-Würstchen oder gegrillte Gemüsespieße. Da Kartoffelsalat oft cremig oder säuerlich ist, harmonieren besonders gut Beilagen mit Röstaromen und einer festen Textur. Hier ist eine schnelle Übersicht unserer Favoriten:

Kategorie Beilage Geschmacksprofil
Herzhaft Tofu-Schnitzel Knusprig & würzig
Grill-Style Maiskolben Süßlich & rauchig
Leicht Grüner Spargel Frisch & knackig
Kreativ Gebackene Austernpilze Umani & fleischähnlich

Der Klassiker: Knusprige Tofu-Schnitzel

Wenn wir an Kartoffelsalat denken, schießt uns sofort das Bild eines Schnitzels in den Kopf. Vegan geht das super einfach mit Tofu. Das Geheimnis liegt in der Panade: Wir nutzen Panko-Mehl für den extra Crunch. In nur 15 Minuten hast du eine Beilage, die perfekt mit der Cremigkeit des Salats spielt.

Ehrlich gesagt: Ein Spritzer Zitrone über dem Tofu-Schnitzel hebt das Ganze auf ein neues Level. Die Säure bricht die Schwere des Salats auf und sorgt für Frische auf dem Teller.

Herzhafte Seitan-Würstchen

Für das echte Biergarten-Feeling dürfen Würstchen nicht fehlen. Seitan-Würstchen haben den Vorteil, dass sie beim Braten oder Grillen eine tolle, feste Konsistenz behalten. Sie liefern zudem ordentlich Protein (ca. 25g pro 100g), was die Mahlzeit richtig sättigend macht.

Welche veganen Fleischalternativen harmonieren am besten?

Welche veganen Fleischalternativen harmonieren am besten?
Welche veganen Fleischalternativen harmonieren am besten?

Besonders gut harmonieren panierte oder stark gewürzte Fleischalternativen wie Soja-Medaillons, Tempeh-Speck oder fertige vegane Frikadellen. Diese bieten den nötigen Kontrast zur weichen Kartoffel und ergänzen das Gericht um wertvolle Proteine. Wir setzen hier auf den "Geschmack vor Dogma"-Ansatz: Es muss einfach richtig gut schmecken!

Saftige vegane Frikadellen aus Erbsenprotein

Diese kleinen Kraftpakete sind der Renner auf jedem Buffet. Du kannst sie entweder fertig kaufen oder aus eingeweichten Sojagranulat-Flocken und Senf selbst mischen. Sie sind in ca. 10 Minuten in der Pfanne fertig und schmecken auch kalt am nächsten Tag noch hervorragend zum restlichen Salat.

Rauchiger Tempeh-Speck

Du magst es rustikal? Dann schneide Tempeh in hauchdünne Streifen und brate ihn mit etwas Liquid Smoke und Ahornsirup kross an. Diese rauchige Note passt fantastisch zu einem Kartoffelsalat mit Essig-Öl-Dressing und Zwiebeln. Studien zeigen, dass fermentierte Lebensmittel wie Tempeh zudem super für die Verdauung sind.

Wie peppe ich das Ganze mit Gemüse auf?

Gegrilltes oder geröstetes Gemüse wie marinierte Zucchini, Paprika oder Maiskolben verleihen dem Kartoffelsalat eine frische und leichte Note. Während der Salat oft schwerer ist, bringt das Gemüse Vitamine und Farbe auf den Teller. Hier ist ein schnelles Rezept für unsere beliebten Grillspieße:

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03. Mai 2026
Zeitangabe Dauer
Vorbereitung 10 Min.
Zubereitung 10 Min.
Gesamtzeit 20 Min.

Zutaten für die bunten Gemüsespieße:

  • 1 rote Paprika
  • 1 Zucchini
  • 200g Champignons
  • Rote Zwiebeln
  • Marinade: Olivenöl, Knoblauch, Rosmarin, Salz

Zubereitung:

  1. Das Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden.
  2. In einer Schüssel mit der Marinade vermengen und 5 Minuten ziehen lassen.
  3. Abwechselnd auf Holzspieße stecken.
  4. In der Pfanne oder auf dem Grill von allen Seiten goldbraun braten.

Nährwerte pro Portion (2 Spieße):

Kalorien Protein Kohlenhydrate Fett
145 kcal 4 g 12 g

Gebackene Austernpilze (Vegan Calamari Style)

Das ist unser absoluter Geheimtipp! Austernpilze haben eine faserige Struktur, die fast wie Fleisch wirkt. Wenn du sie panierst und ausbackst, hast du eine edle Beilage, die jeden Kartoffelsalat aufwertet. Das Beste daran: Es ist 100% natürlich und unglaublich aromatisch.

Knusprige Panko-Tofu-Schnitzel

Rezept

Einfach

Knusprige Panko-Tofu-Schnitzel

Vorb.10 Min.
Kochen10 Min.
Gesamt20 Min.

Diese goldbraun panierten Tofu-Schnitzel bieten den perfekten knusprigen Kontrast zu cremigen Kartoffelsalaten.

Portionen
2
2

Zutaten

400 g Naturtofu(fest)
100 g Panko-Mehl
50 g Mehl
100 ml Sojamilch(ungesüßt)
1 EL Senf(mittelscharf)
1 Prise Salz & Pfeffer
1 TL Paprikapulver edelsüß
4 EL Pflanzenöl(zum Braten)
0.5 Stück Zitrone(in Spalten)

Zubereitung

1

Den Tofu in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und mit Küchenpapier gut trocken pressen.

2

Drei tiefe Teller vorbereiten: Einer mit Mehl, einer mit einer Mischung aus Sojamilch, Senf, Salz, Pfeffer und Paprikapulver, und einer mit Panko-Mehl.

3

Die Tofuscheiben nacheinander erst im Mehl wenden, dann durch die Sojamischung ziehen und zuletzt fest in das Panko-Mehl drücken.

4

Öl in einer Pfanne erhitzen und die Schnitzel bei mittlerer Hitze von beiden Seiten ca. 3-4 Minuten goldbraun braten.

5

Mit Zitronenspalten garnieren und heiß zum Kartoffelsalat servieren.

Nährwerte

ca. 380
kcal
ca. 24g
Protein
ca. 32g
Carbs
ca. 18g
Fett

Nährwertangaben sind Schätzwerte und können je nach Zutaten variieren.

veganproteinreichknusprig

Gesamtzeit: 20 Minuten

Gibt es auch leichte Beilagen für den Sommer?

Gibt es auch leichte Beilagen für den Sommer?
Gibt es auch leichte Beilagen für den Sommer?

Für heiße Tage eignen sich leichte Salate aus Gurken, Tomaten oder ein frischer Dip mit Baguette als ideale Ergänzung. So verhinderst du, dass das Essen zu schwer im Magen liegt. Ein einfacher Gurkensalat mit Dill-Dressing ist zum Beispiel der perfekte Partner für einen klassischen Kartoffelsalat mit Mayo-Alternative.

Knuspriges Knoblauchbrot

Manchmal ist weniger mehr. Ein frisch aufgebackenes Baguette mit selbstgemachter veganer Knoblauchbutter (Alsan + Knoblauch + Salz) ist die einfachste Lösung, wenn es schnell gehen muss. Es eignet sich perfekt, um die letzte Sauce vom Teller aufzusaugen.

  • Profi-Tipp: Reibe das Brot nach dem Rösten mit einer halben Knoblauchzehe ein – das Aroma ist viel intensiver als bei fertigem Knoblauchpulver!
  • Variante: Nutze Vollkorn-Baguette für mehr Ballaststoffe und einen nussigeren Geschmack.

Gegrillter grüner Spargel

Im Frühling gibt es nichts Besseres. Grüner Spargel muss nicht geschält werden und ist in 5-7 Minuten in der Pfanne fertig. Er bringt eine feine Bitternote mit, die hervorragend mit süßlichen Kartoffelsorten harmoniert.

Unser Fazit

Ehrlich gesagt: Es gibt kein Richtig oder Falsch, aber die Kombination macht den Unterschied. Wenn dein Kartoffelsalat eher cremig ist (mit veganer Mayo), greif zu etwas Knusprigem wie dem Tofu-Schnitzel. Ist dein Salat eher leicht (Essig/Öl), passen herzhafte vegane Frikadellen oder rauchiger Tempeh perfekt. Unser persönlicher Favorit: Die Kombination aus warmen Gemüsespießen und kühlem Salat – das Spiel mit den Temperaturen ist ein echtes Erlebnis für den Gaumen. Probier es einfach aus und lass dich von deinem eigenen Geschmack leiten!

ℹ️

Wichtige Hinweise

Medizinischer Hinweis: Die Inhalte dieses Artikels dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch einen qualifizierten Arzt oder Gesundheitsdienstleister. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer einen Arzt. Die dargestellten Informationen basieren auf Recherchen und können individuell unterschiedlich wirken. Ändern Sie niemals eigenständig Ihre Medikation oder Behandlung. Bei akuten Problemen wenden Sie sich umgehend an einen Arzt oder rufen Sie den Notruf (112).

Haftungsausschluss: Wir übernehmen keine Haftung für Schäden, die durch die Nutzung der hier bereitgestellten Informationen entstehen könnten. Die Verwendung erfolgt auf eigene Verantwortung.

Bunte Grillgemüse-Spieße mit Rosmarin

Rezept

Einfach

Bunte Grillgemüse-Spieße mit Rosmarin

Vorb.10 Min.
Kochen10 Min.
Gesamt20 Min.

Leichte und aromatische Gemüsespieße, die Frische und Vitamine auf den Teller neben den Kartoffelsalat bringen.

Portionen
2
2

Zutaten

1 Stück Rote Paprika
1 Stück Zucchini(mittelgroß)
200 g Champignons
1 Stück Rote Zwiebel
3 EL Olivenöl
1 Stück Knoblauchzehe(gepresst)
1 Zweig Rosmarin(gehackt)
0.5 TL Salz

Zubereitung

1

Paprika, Zucchini und Zwiebel in mundgerechte Stücke schneiden. Champignons putzen und ggf. halbieren.

2

Olivenöl mit Knoblauch, Rosmarin und Salz in einer Schüssel verrühren.

3

Das Gemüse in der Marinade wenden und ca. 5 Minuten ziehen lassen.

4

Das Gemüse abwechselnd auf Holz- oder Metallspieße stecken.

5

In einer Grillpfanne oder auf dem Grill für ca. 8-10 Minuten rundherum anbraten, bis das Gemüse bissfest gegart ist.

Nährwerte

ca. 145
kcal
ca. 4g
Protein
ca. 12g
Carbs
ca. 9g
Fett

Nährwertangaben sind Schätzwerte und können je nach Zutaten variieren.

veganleichtgemüsegrillen

Gesamtzeit: 20 Minuten

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Weitere wichtige Informationen zum Thema

Die Wahl zwischen einem cremigen Dressing auf Mayonnaise-Basis und einer klassischen Essig-Öl-Variante ist entscheidend für die Auswahl der Begleiter. Ein schweres, cremiges Dressing verlangt nach Beilagen, die einen starken Kontrast bieten. Hier eignen sich besonders säuerlich marinierte Komponenten oder sehr krosse Elemente wie scharf angebratener Räuchertofu, da diese die Reichhaltigkeit der Mayonnaise durchbrechen und für ein ausgewogenes Mundgefühl sorgen.

Bei einem leichten Essig-Öl-Dressing hingegen stehen die Frische und die Säure im Vordergrund. Hier harmonieren eher erdige und gehaltvolle Beilagen, wie etwa panierte Selleriescheiben oder herzhafte Linsenbratlinge. Diese geben dem Gericht die nötige Substanz, ohne die feine Säure des Salats zu überlagern. Es gilt die Faustregel: Je cremiger der Salat, desto kräftiger und krosser sollte die Beilage sein, um ein harmonisches Geschmackserlebnis zu kreieren.

Fermentierte Lebensmittel wie Kimchi, Sauerkraut oder Tempeh sind eine hervorragende Ergänzung zu veganem Kartoffelsalat, da sie eine komplexe Umami-Note einbringen. Diese Tiefe im Geschmack fehlt rein pflanzlichen Gerichten manchmal, wenn nicht gezielt mit Gewürzen gearbeitet wird. Fermentierte Beilagen liefern zudem eine angenehme Säure, die besonders gut mit der Stärke der Kartoffeln harmoniert und die Verdauung auf natürliche Weise unterstützen kann.

Zudem bieten fermentierte Produkte oft eine interessante Textur. Während der Kartoffelsalat eher weich ist, liefert beispielsweise ein kurz angebratenes Sauerkraut oder fermentiertes Gemüse einen knackigen Biss. Dies sorgt für eine sensorische Abwechslung auf dem Teller. Wer es modern mag, kann auch kleine Mengen fermentierten Knoblauch oder Miso in die Beilagen-Marinaden mischen, um das Aroma des gesamten Ensembles deutlich zu intensivieren und auf ein Restaurant-Niveau zu heben.

Das Sättigungsgefühl wird nicht nur durch den Magenfüllungsgrad, sondern auch durch das Kauerlebnis beeinflusst. Da Kartoffelsalat eine eher weiche, homogene Konsistenz aufweist, neigen wir dazu, ihn schneller zu essen. Eine feste, knusprige Beilage wie ein kross gebratenes Seitan-Steak oder geröstete Kichererbsen zwingt uns dazu, langsamer zu kauen. Dieser mechanische Prozess signalisiert dem Gehirn frühzeitiger, dass eine Nahrungsaufnahme stattfindet, was die Sättigung nachhaltig fördern kann.

Zusätzlich sorgt die Kombination aus weichen Kartoffeln und einer festen Proteinquelle für eine höhere Zufriedenheit nach der Mahlzeit. Man spricht hier vom sensorischen Kontrast. Wenn eine Mahlzeit verschiedene Texturen bietet – von cremig über fest bis hin zu knackig – wird das Belohnungszentrum im Gehirn stärker aktiviert. Dies verhindert Heißhungerattacken nach dem Essen, da die Mahlzeit als vollwertiger und abwechslungsreicher wahrgenommen wird, als wenn nur eine einzige Konsistenz serviert würde.

Je nach Jahreszeit lässt sich die Begleitung zum Kartoffelsalat wunderbar variieren, um Frische und Regionalität zu betonen. Im Frühjahr sind gebratene Radieschen oder junger grüner Spargel eine exzellente Wahl. Die leichte Bitterkeit des Spargels kontrastiert hervorragend mit der Süße der Kartoffeln. Im Sommer bieten sich gegrillte Zucchini oder gefüllte Paprika an, die durch ihre Röstaromen das klassische Picknick-Gefühl unterstreichen und eine leichte, wasserreiche Komponente hinzufügen.

Im Herbst und Winter hingegen darf es rustikaler sein. Hier passen geröstete Rote Bete oder in Ahornsirup glasierte Möhren perfekt. Diese Wurzelgemüse bringen eine natürliche Süße und eine feste Struktur mit, die wunderbar zu einem warm servierten Kartoffelsalat passt. Durch die Nutzung saisonaler Beilagen wird das Gericht nicht nur ökologisch nachhaltiger, sondern auch geschmacklich abwechslungsreicher, da jede Jahreszeit ihre ganz eigenen Aromen und Nährstoffprofile in die Kombination einbringt.

Wer auf seine Kalorienbilanz achtet, muss nicht auf herzhafte Beilagen verzichten. Statt klassischem Frittieren bietet sich die Zubereitung im Airfryer oder im Backofen an. Mariniertes Sojagranulat oder Tofuwürfel werden auch mit minimalem Öleinsatz extrem knusprig, wenn man sie vorher mit etwas Speisestärke bestäubt. Diese Methode spart erheblich Fett ein, ohne dass der gewünschte Crunch verloren geht, der so wichtig für die Kombination mit dem weichen Salat ist.

Eine weitere proteinreiche und fettarme Option sind Hülsenfrüchte. Geröstete Edamame oder ein würziger Linsensalat als Zweitbeilage erhöhen den Eiweißgehalt der Mahlzeit signifikant. Auch Lupinen-Produkte sind eine hervorragende Wahl, da sie von Natur aus wenig Fett, aber sehr viel hochwertiges Pflanzeneiweiß enthalten. Durch den Einsatz von Gewürzen wie geräuchertem Paprikapulver oder Hefeflocken lässt sich zudem ein intensiver, herzhafter Geschmack erzeugen, der ganz ohne schwere Panaden oder übermäßiges Fett auskommt.

Mario Wormuth
Mario Wormuth
RezeptentwicklungKlassische & Moderne KochtechnikenNachhaltige ErnährungKulinarische WarenkundeKochen

Gründer von eat-vegan.de & Experte für pflanzliche Kulinarik. Mario verbindet 4 Jahre Erfahrung in der veganen Küche mit der Leidenschaft für nachhaltigen Genuss. Als Rezeptentwickler und Food-Autor zeigt er, dass vegane Ernährung nicht Verzicht, sondern Vielfalt bedeutet. Sein Fokus liegt auf alltagstauglichen Rezepten, die auch ohne Ersatzprodukte überzeugen. Man muss aber auch sagen dass er auch gerne Rezepte über Fleisch und ähnliches erstellt. Siehe dafür seinen Blog www.pastaweb.de

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